Reich mir die Hand

Wo Schatten ist kann das Licht nicht weit sein.

Eine verletzte Seele geht auf Reisen doch sucht keine Erfahrung.
Die Flucht treibt sie an aus der trauernden Paarung.

Hintergangen, verletzt, getreten.
Nur mit letzter Kraft vermag sie sich zu regen.

Raus aus dem Dunkel in dem die Opfer den Preis überwiegen.
Sie sehnt sich nach einem glücklichen Funken – etwas Frieden.

Ein letzter Blick zurück doch die Finsternis schließt sich zu.
Die Seele voller Trauer doch da kommst du.

Ein wärmendes Licht macht sich auf und bringt Frieden.
So lernt die Seele erneut von Herzen zu lieben

Ein Lächeln im Gesicht und die Hoffnung im Herz.
Verdrängt das Licht der Seele Trauer und Schmerz.

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